Ug Musterprotokoll gesellschaftsvertrag


Wer eine UG oder GmbH gründen will, muss sich entscheiden: Musterprotokoll, das direkt übersetzt “Musterprotokoll” – eine standardisierte Vorlage für die Satzung eines Unternehmens oder maßgeschneiderte Satzungen (Gesellschaftsvertrag) der Gründer? Aber was ist der Unterschied? Und was müssen Sie bei der Gründung eines Unternehmens beachten? Eine UG ist im Grunde die gleiche wie eine GmbH, aber man benötigt nur eigenkapital von 1 €, um eine zu gründen, anstatt 25.000 € für eine GmbH. Aber ganze 25 % des Jahresgewinns müssen als Reservevermögen beiseite gelegt werden, bis das Eigenkapital der Voraussetzung für die Gründung einer klassischen GmbH, d.h. 25.000 € entspricht. Danach kann das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt werden, obwohl es dazu nicht verpflichtet ist. Das bedeutet, dass die Gründung eines Unternehmens mit dem Musterprotokoll weniger kostet und weniger zeitaufwändig ist, als es in der typischen Art und Weise mit der eigenen Satzung und der Gesellschafterliste zu etablieren. Die Details im Musterprotokoll sind jedoch fixiert und Änderungen sind nur bedingt möglich. Was bei der Bildung einer Ein-Personen-UG oder Ein-Personen-GmbH keine wesentlichen Faktoren sind, kann bei Gründerteams mit mehreren Gesellschaftern problematisch sein. Peter Parker hat gerade ein Geschäftskonto bei Holvi eröffnet. Obwohl Peter Anteilseigner des Unternehmens ist, ist er nicht der bestellte Manager. Daher benötigt Peter Parker eine unterzeichnete Vollmacht des bestellten Geschäftsführers des Unternehmens, um die Zulage zur Eröffnung und Überprüfung des Geschäftskontos zu erhalten.

Die designierte Managerin in diesem Fall ist Tina Johnson. Die größten Kostenposten sind die Registrierung beim Handelsregister (ca. 120 €), Notargebühren (ca. 50 € bei Verwendung des Mustervertrags und Anmeldeformulars), ein Geschäftsbankkonto (zwischen fünf und zehn Euro pro Monat) und die Anmeldung bei der örtlichen IHK (das Äquivalent der Handelskammer in Großbritannien). Die Kosten für die IHK liegen zwischen 120 und 240 Euro pro Jahr, je nachdem, wo Sie sich in Deutschland befinden. Einige IHKs bieten ermäßigte Sätze für UGs an, die rein Holdinggesellschaften sind, also achten Sie darauf, dies zu überprüfen. Die Erstellung eigener Satzungen bietet mehr Flexibilität bei der Anpassung der Struktur, unterliegt aber auch bestimmten Vorschriften. Der Vertrag für eine UG oder GmbH muss in schriftlicher Form erfolgen. Wenn Sie nicht alleiniger Geschäftsführer Ihres Unternehmens sind, reichen Sie zusätzlich zu den anderen Unterlagen eine unterschriebene repräsentative Genehmigung ein. Hier finden Sie Beschreibungen der benötigten Dokumente. Sobald die Formalitäten abgeschlossen sind, sendet der Notar die Registrierung in Ihrem Namen an das Handelsregister (das Äquivalent des Companies House in UK). Alle Unternehmensinformationen, wie der Name des CEO, die eingetragene Geschäftsadresse und die Höhe des Startup-Eigenkapitals, sind offiziell registriert.

Vergessen Sie nicht, einen legitimen Postfach- oder Postweiterleitungsdienst einzurichten, um sicherzustellen, dass Sie Ihre Gründungsbescheinigungen vom Amtsgericht erhalten. Da Sie ihre eigenen Regelungen im Vorfeld mit Ihrer eigenen Satzung definieren können, die speziell für Ihr Unternehmen erstellt wird, ist dies oft langfristig die praktikare Lösung. Hier sind die Vorteile, die Ihnen der eigene Vereinsartikel bietet: Die Satzung ist jedoch Bestandteil des Modellprotokolls in stark gekürzter Form. Neben der Satzung enthält das Musterprotokoll die Liste der Aktionäre und die Bestellung des Vorstandsvorsitzenden. Wer ein Unternehmen ohne Musterprotokoll gründet, braucht eine eigene Satzung sowie eine eigene Aktionärsliste und die Ernennung des CEO.