Muster hausarbeiten jura


Arbeitsteilung nach Geschlecht. Obwohl sich die Situation der Frauen seit den 1970er Jahren verbessert hat, hat der Verfassungsartikel, der sich mit der Gleichstellung der Geschlechter befasst, in vielen Bereichen nicht gewirkt. Das vorherrschende Modell der Geschlechterrollen ist traditionell, da frauen den privaten Bereich vorbehalten (1997 waren 90 Prozent der Frauen in Paaren mit kleinen Kindern für die gesamte Hausarbeit verantwortlich) und die Öffentlichkeit für Männer (79 Prozent der Männer hatten einen Arbeitsplatz, während der Anteil nur 57 Prozent für Frauen betrug, deren Beruf oft Teilzeit ist). Die Berufswahl von Frauen und Männern wird nach wie vor von traditionellen Vorstellungen von Geschlechterrollen beeinflusst. Unterstützung für die Künste. Mehrere Institutionen unterstützen kulturelle Aktivitäten, darunter Kantone und Gemeinden, Bund, Stiftungen, Unternehmen und private Spender. Auf nationaler Ebene ist dies Aufgabe des Bundesamtes für Kultur und Pro Helvetia, einer vom Bund finanzierten autonomen Stiftung. Zur Unterstützung von Künstlern wird das Bundesamt für Kultur von Experten beraten, die die Sprachregionen vertreten und oft selbst Künstler sind. Pro Helvetia unterstützt oder organisiert kulturelle Aktivitäten im Ausland; innerhalb des Landes unterstützt sie die literarische und musikalische Arbeit sowie den kulturellen Austausch zwischen Sprachregionen. Dieser interregionale kulturelle Austausch ist für die Literatur besonders schwierig, da sich die verschiedenen regionalen Literaturen auf ihre gleichsprachigen Nachbarländer ausrichten. Eine von den Kantonen geförderte Stiftung ch-Stiftung unterstützt die Übersetzung literarischer Werke in die anderen Landessprachen.

H. U. Jost: “Der Helvetische Nationalismus: Nationale Lentität, Patriotismus, Rassismus und Ausgrenzungen in der Schweiz des 20. Jahrhundert.” In H.-R. Wicker, Ed., Nationalismus, Multikulturalismus und Ethnizität: Beiträge zur Deutung von Sozialer und Politischer Einbindung und Ausgrenzung, 1998. Fluder, R., et al. Armut verstehen – Armut Bekämpfen: Armutberichterstattung aus der Sicht der Statistik, 1999. Religiöse Überzeugungen.

Katholizismus und Protestantismus sind die wichtigsten Religionen. Jahrhundertelang waren Katholiken eine Minderheit, aber 1990 gab es mehr Katholiken (46 Prozent) als Protestanten (40 Prozent). Der Anteil der Menschen, die anderen Kirchen angehören, ist seit 1980 gestiegen. Die muslimische Gemeinschaft, die 1990 mehr als 2 Prozent der Bevölkerung repräsentierte, ist die größte religiöse Minderheit. Die jüdische Gemeinde war schon immer sehr klein und wurde diskriminiert; 1866 erhielten Schweizer Juden die verfassungsmäßigen Rechte ihrer christlichen Mitbürger. Du Bois, P. Alémaniques et Romands, entre Unité et Discorde: Histoire et Actualité, 1999. Die architektonischen Stile der traditionellen regionalen Häuser haben eine große Vielfalt.

Ein gemeinsamer neoklassizistischer Architekturstil ist in nationalen öffentlichen und privaten Institutionen wie der Eisenbahngesellschaft, der Post und den Banken zu sehen. Frauenunabhängigkeit: Weniger Frauen sind finanziell von ihrem Mann abhängig und sind daher besser in der Lage, die Spaltung zu machen. Essen im täglichen Leben. Regionale und lokale kulinarische Spezialitäten basieren in der Regel auf einer traditionellen Art der Küche, reich an Kalorien und Fett, die besser für Outdoor-Aktivitäten als für eine sitzende Lebensweise geeignet ist. Milchprodukte wie Butter, Sahne und Käse sind wichtige Bestandteile der Ernährung, zusammen mit Schweinefleisch.